Eltern ABC

Ankommen – Abholen

Bitte lassen Sie Ihr Kind möglichst zu Fuß zur Schule gehen. Bei Bedarf nutzen Sie ansonsten die Parkmöglichkeiten am Rathaus. Die Sicherheit für die Schülerinnen und Schüler muss unbedingt gewährleistet sein.


Beurlaubung vom Unterricht in Ausnahmefällen

Laut Schulbesuchsverordnung ist jedes Kind verpflichtet, den Unterricht und die übrigen verbindlichen Veranstaltungen der Schule regelmäßig und ordnungsgemäß zu besuchen. Beurlaubung vom Besuch der Schule ist lediglich in besonders begründeten Ausnahmefällen und nur auf rechtzeitigen schriftlichen Antrag möglich. Als Beurlaubungsgründe werden nach §4 Schulbesuchsverordnung anerkannt: Kirchliche Veranstaltungen, Veranstaltungen von Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaften, Heilkuren, Teilnahme an sportlichen Wettkämpfen, wichtige persönliche Gründe wie z.B. Hochzeit, Wohnungswechsel, Todesfall in der Familie, schwere Erkrankung von Familienmitgliedern. Eine Beurlaubung bis zu zwei unmittelbar aufeinander folgenden Tagen kann die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer genehmigen. Für einen längeren Zeitraum benötigen Sie die Genehmigung der Schulleiterin. Bitte stellen Sie dann einen schriftlich begründeten Antrag.


Einschulung

Wir schulen zum Schuljahresbeginn im September Schülerinnen und Schüler ein. Die Schulaufnahmefeier findet in der ersten Schulwoche mittwochs statt.


Elternbeirat

Der Elternbeirat ist die Vertretung der Eltern der Schüler und Schülerinnen einer Schule. Das Gremium besteht aus den gewählten Elternvertreter/-innen aller Klassen. Die Elternbeiräte organisieren u. a. die Elternabende/Klassenpflegschaften und laden dazu ein, fördern die Anteilnahme der Eltern am Leben und an der Arbeit der Schule oder leiten Wünsche und Anregungen aus Elternkreisen, die über den Einzelfall hinaus von Bedeutung sind, an die Schule weiter.


Entschuldigung bei Krankheit

Wir bitten die Eltern, Entschuldigungen wegen Krankheit ihrer Kinder unverzüglich am ersten Tag der Erkrankung zu melden. Da das Sekretariat nicht immer besetzt ist, bitten wir, die schriftlichen Entschuldigungen im Mitteilungsheft zu notieren und benachbarten Kindern/Schulfreunden mitzugeben oder eine kurze Mitteilung auf dem Anrufbeantworter der Schule zu hinterlassen.


Gremien

Auf der Ebene der Klasse und der Schule gibt es folgende Formen der Mitsprache und Mitgestaltung: Gremien der Schülerinnen und Schüler: Klassenrat und Schulversammlung/ Gremien der Eltern: Klassenpflegschaft, Elternbeirat, Schulkonferenz/Gremien der Lehrkräfte: Gesamtlehrerkonferenz, Klassenkonferenz, Schulkonferenz


Grundschulempfehlung

Die Grundschulempfehlung ist ein Beschluss der Klassenkonferenz über die geeignete Schulart, welche ein Kind in den nächsten ein bis zwei Jahren voraussichtlich erfolgreich besuchen kann. Sie ist eine pädagogische Gesamtwürdigung und berücksichtigt neben den schulischen Leistungen, das Lern- und Arbeitsverhalten, die bisherige Entwicklung, Stärken und Lernpräferenzen sowie das Entwicklungspotential einer Schülerin/eines Schülers. Vor Ausgabe der Grundschulempfehlung berät die Grundschule die Erziehungsberechtigten, welche der auf ihr aufbauenden Schularten für das Kind geeignet ist.
Die Grundschulempfehlung wird mit der Halbjahresinformation Klasse 4 ausgegeben. Zur Vorbereitung der Grundschulempfehlung erstellt die Grundschule für alle Viertklässler ein Leistungsprofil. Das Leistungsprofil wird in der Halbjahresinformation Klasse 4 durch die Noten sowie ggfs. in verbalen Ergänzungen sichtbar. Erziehungsberechtigte, die zusätzliche Informationen wünschen können ihr Kind zum besonderen Beratungsverfahren anmelden. Dies beinhaltet ein Beratungsgespräch durch eine Beratungslehrkraft.
Auf Wunsch der Erziehungsberechtigten kann ergänzend ein Begabungstest mit einem abschließenden Beratungsgespräch durchgeführt werden.
Die Erziehungsberechtigten melden zum vorgesehenen Termin ihr Kind an der Schule ihrer Wahl an. Sie sind nicht verpflichtet die Grundschulempfehlung bei der aufnehmenden Schule vorzulegen. Die aufnehmende Schule teilt der abgebenden Grundschule die Aufnahme mit.


Halbjahresinformation / - Gespräche

Mit den Eltern von Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 2 führt die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer gegen Ende des ersten Schulhalbjahres verbindliche Elterninformationsgespräche. Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 3 und 4 erhalten eine schriftliche Halbjahresinformation zum Ende des ersten Schulhalbjahres.


Informationsveranstaltung für die Eltern der Viertklässler

Im ersten Schulhalbjahr findet in der Mensa Markweg eine Informationsveranstaltung über den Bildungsauftrag, die Arbeitsweisen und die Leistungsanforderungen der auf der Grundschule aufbauenden weiterführenden Schulen statt.


Kernzeitbetreuung – verlässliche Grundschule

Für alle angemeldeten Schülerinnen und Schüler besteht vor und nach dem Unterricht ein Betreuungsangebot. Betreuungszeit und Unterrichtszeit ermöglichen den Schülerinnen und Schülern eine tägliche Anwesenheitszeit von 7:15 bis 14:00 Uhr.
Betreuungszeiten: Montag bis Freitag von 7:15 bis 8:00 Uhr und von 12:00 bis 14:00 Uhr. Die Kernzeitbetreuung ist kostenpflichtig. Informationen und An- und Abmeldeformulare erhalten sie bei den Betreuungskräften zu den angegebenen Öffnungszeiten.


Klassenpflegschaft - Elternabend

Mitglieder der Klassenpflegschaft sind die Eltern der Schülerinnen und Schüler der Klasse sowie alle Lehrkräfte, die in der Klasse regelmäßig unterrichten. Die Klassenpflegschaft tagt mindestens einmal im Schulhalbjahr. Beim Elternabend werden Themen besprochen, die die ganze Klasse betreffen. Die anwesenden Eltern wählen den/die Klassenelternvertreter/in und dessen/deren Stellvertreter/in.


Klassenrat

Am Klassenrat nehmen alle Schülerinnen und Schüler der Klasse und deren Klassenlehrerin/Klassenlehrer einmal wöchentlich teil. Häufige Besprechungspunkte sind Anregungen für die Woche, Regelungen von Verantwortlichkeiten und die Bearbeitung von Konflikten.


Krankheit

siehe ENTSCHULDIGUNG


Kopfläuse

Immer wieder treten auch in unserer Schule Kopfläuse auf. Kopflausbefall ist kein Zeichen für mangelnde Hygiene. Bitte helfen Sie mit, eine Weiterverbreitung zu verhindern. Um die Verbreitung der Läuse zu verhindern ist eine Behandlung mit einem Läuse abtötendem Mittel unbedingt notwendig. Kopflausbefall – was tun?
1. Meldung des betroffenen Kindes an die Schule durch die Eltern. Das betroffene Kind darf erst nach erfolgreicher Behandlung in die Schule zurück. Die Eltern bestätigen diese durch das Rückantwort-Formular. In einem weiteren Formular bestätigen sie zudem, dass nach 8-10 Tagen eine zweite Behandlung mit einem Läuse abtötendem Mittel erfolgt.
2. Am Tag der Meldung eines Kopflausbefalls informiert die Schule alle Eltern.
3. Die Schule meldet namentlich das betroffene Kind dem Gesundheitsamt.
4. Alle Eltern untersuchen die Haare ihrer Kinder und bestätigen dies durch das Rückantwort-Formular, das zum gegebenen Zeitpunkt ausgeteilt wird.


Meldepflichtige Krankheiten

Bestimmte Infektionskrankheiten (wie z. B. Masern, Scharlach, Röteln, Mumps, Windpocken, Keuchhusten, Tuberkulose, Virushepatitis oder Meningitis) müssen die Eltern unverzüglich der Schule mitteilen. Die Schule wiederum ist verpflichtet dem Gesundheitsamt gegenüber die Erkrankung der betroffenen Schülerin/des betroffenen Schülers namentlich mitzuteilen (Infektionsschutzgesetz §§ 6 bis 15). Nach einer meldepflichtigen Krankheit muss durch eine ärztliche Bescheinigung bestätigt werden, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.


Pausen

- Vesperpause von 10:00 – 10:10 Uhr,
- große Pause von 10:10 – 10:30 Uhr,
- kleine Pause von 12:00 – 12:15 Uhr.
Die Schülerinnen und Schüler können während der Pausen auf dem Schulhof die Spielgeräte aus den Spielekisten benutzen.


Persönliche Änderungen

Ändert sich Ihre Anschrift, Telefonnummer, Notfallnummer oder Krankenkasse, melden Sie dies bitte unverzüglich schriftlich dem/der Klassenlehrer/in oder im Sekretariat.


Schülerbücherei

Die Schülerbücherei ist jeden Mittwoch von 12:00 – 12:45 Uhr geöffnet. Sie wurde vom Förderverein der Grundschule gegründet. In Eigenverantwortung betreuen Eltern die Ausleihe und Unterhaltung der Schülerbücherei.


Schulkonferenz

In der Schulkonferenz sind neben der Schulleitung zwei Lehrkräfte, die/der Eltern-beiratsvorsitzende und ein Mitglied des Elternbeirates vertreten. Die Schulkonferenz ist das „gemeinsame Organ“ der Schule. Sie hat die Aufgabe, das Zusammenwirken von Schulleitung, Lehrern, Eltern und Schülern zu fördern, bei Meinungsverschiedenheiten zu vermitteln sowie über Angelegenheiten, die für die Schule von wesentlicher Bedeutung sind, zu beraten und gegebenenfalls zu beschließen. Die Rechte und Zuständigkeiten der Schulkonferenz sind in § 47 Schulgesetz definiert.


Schulversammlung

An der Schulversammlung nehmen alle Schülerinnen und Schüler, sowie alle Lehrkräfte der Schule teil. Hier werden Regelungen vereinbart, die alle betreffen, z.B. Verhalten in der Hofpause oder der Umgang miteinander. Die Vertreterinnen/die Vertreter der Klassen bereiten mit einer Lehrerin die Schulversammlung vor.


Schwimmunterricht

Zum Schwimmunterricht fahren die Dritt- und Viertklässler mit dem Schulbus ins „Hallenbad im Längenholz“ nach Herrenberg. Der Schwimmunterricht findet im zweiten Schulhalbjahr statt.


Schulberichte in den Klassen 1 und 2

Der Schulbericht dient vor allem der Förderung der Schülerinnen und Schüler. Er orientiert sich in erster Linie an den Möglichkeiten des einzelnen Schülers und nicht an denen anderer Schülerinnen und Schüler und deren Leistungen. Ende des 1. Schuljahres erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Schulbericht ohne Noten. Mitte des 2. Schuljahres werden verbindliche Elterngespräche geführt. Ende des 2. Schuljahres gibt es wieder einen Schulbericht und zusätzlich Noten in den Fächern Deutsch und Mathematik. In allen Schulberichten werden Aussagen zum Verhalten, Arbeiten und Lernen getroffen.


Unterrichtszeiten

7:45 – 8:00 Uhr: Offener Beginn
8:00 – 8:30 Uhr: Unterrichtsbeginn für alle Schülerinnen und Schüler
mit der musikalische Einstimmung
8:30 – 10:00 Uhr: Lernzeit I
10:00 – 10:10 Uhr: Vesperpause im Klassenzimmer
10:10 – 10:30 Uhr: Spielpause auf dem Pausenhof
10:30 – 12:00 Uhr: Lernzeit II
Täglicher Schulschluss für alle Erst- und Zweitklasskinder
12:00 – 12:15 Uhr: Pause auf dem Pausenhof
12:15 – 13:00 Uhr: Lernzeit III
Schulende dreimal wöchentlich für alle Dritt- und Viertklasskinder


Verbleib der Zeugnisse

Einer der Erziehungsberechtigten bestätigt durch die Unterschrift auf dem Zeugnis, dem Schulbericht oder der Halbjahresinformation, die Kenntnisnahme. Die Halbjahres- und Jahreszeugnisse sowie der Schulbericht werden von der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer wieder eingesammelt. Beim Übertritt aus der Grundschule in eine weiterführende Schule wird das Zeugnisheft den Schülerinnen und Schülern ausgehändigt.


WGV-Schüler-Zusatzversicherungen

Die württembergische Gemeinde-Versicherung bietet den Schülerinnen und Schülern in Baden-Württemberg eine die gesetzliche Schülerunfallversicherung ergänzende freiwillige Schüler-Zusatzversicherung an. Sie besteht aus einer Unfall-, Sachschadens- und Haftpflichtversicherung. Zudem wird eine Gaderoben-, Musikinstrumenten- und Fahrradversicherung angeboten. Das Informationsblatt der WGV-Versicherungen wird an die Schülerinnen und Schüler zu Schuljahresbeginn verteilt. Bei Interesse bitte die unterschriebene Erklärung/Anmeldung sowie den entsprechenden Geldbetrag bei der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer abgeben.


Zeugnisse in den Klassen 3 und 4

Für das erste Schulhalbjahr erhalten die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassenstufe eine schriftliche Information über ihre Leistungen in den einzelnen Unterrichtsfächern, wobei ganze Noten, ganze Noten mit Notentendenz (Plus oder Minus) und halbe Noten zulässig sind. Im Jahreszeugnis der Klasse 3 und im Abschlusszeugnis der Klasse 4 erhalten die Schülerinnen und Schüler Noten über ihre Leistungen in den einzelnen Unterrichtsfächern während des ganzen Schuljahres. Zusätzlich erfolgt eine allgemeine Beurteilung für Verhalten und Mitarbeit.